Mittwoch, 22. Januar 2020

Game Review: Plasticity

Genre: Adventure
Gespielte Plattform: Steam
Publisher: Plasticity Games
Developer: Plasticity Games
USK: keine Angabe
Release: 24. Mai 2019
Spielzeit: 1 Stunden

Klimaschutz ist eines der aktuellsten und brennendsten Themen unser heutigen Gesellschaft - besonders der Plastikabfall in den Meeren stellt ein großes Problem dar. Plasticity widmet sich genau diesem Problem, denn in diesem kleinen Spiel, welches in unter einer Stunde zu spielen ist, wird dem Spieler aufgezeigt, wie die Welt aussehen könnte, wenn wir uns dem Plastik nicht annehmen. Mit unserem Charakter durchqueren wir eine vermüllte Welt und müssen unkomplizierte Rätsel lösen um einen schöneren Zufluchtsort zu finden, doch wir merken schnell, dass die Welt überall zerstört ist. Nicht das komplexeste und längste Spiel, aber die Botschaft kommt auf jeden Fall klar beim Spieler an. Plasticity ist kostenlos.

Montag, 13. Januar 2020

Pixel-Heart-Awards 2019




Game of the Year

1. Death Stranding
2. Concrete Genie
3. Links Awakening Remake
4. Sekiro
5. Trine 4


Leserpreis -  144 Stimmen

1. Pokemon Schwert/Schild - 31,3% - 45 Stimmen
2. Sekiro - 28,5% - 41 Stimmen
3. Death Stranding - 23,6% - 34 Stimmen
4. Fire Emblem Three Houses - 16,7% - 24 Stimmen

Ehrenpreis: AI - The Somnium Files


Game of the Year von Max

1. Death Stranding
2. Links Awakening Remake
3. Resident Evil 2 Remake
4. Sekiro
5. Luigis Mansion 3

Donnerstag, 9. Januar 2020

Jahresrückblick Filme 2019

Ein bisschen habe ich schon fast ein schlechtes Gewissen, wenn ich mir meinen Jahresrückblick vom letzten Jahr anschaue. Letztes Jahr habe ich 62 Filme geschaut, die im Jahr 2018 veröffentlicht wurden. Na gut, da waren auch zwei ganze Kinotage und viele DVDs/BluRays drunter, aber in diesem Jahr komme ich auf nur 20 Filme. Natürlich habe ich mehr Filme geschaut, als es mir gesundheitlich nicht so gut ging und gleichzeitig habe ich mich dieses Jahr mehr auf Games konzentriert als auf Filme. Aber ein wichtiger Unterschied ist, dass ich kein Bock auf schlechte Filme hatte. Letztes Jahr hatte ich einige Filme, die wirklich ein Griff ins Klo waren und so habe ich mich dieses Jahr viel beeinflussen lassen und zum Beispiel Once Upon A Time In Hollywood erst gar nicht angeschaut. Ich wollte meine Zeit möglichst effektiv nutzen. Zugegeben von dem Film Joker hatte ich sogar ein bisschen Angst und warte bis er auf BluRay erscheint, damit ich ihn zu Hause in einem sicheren Umfeld schauen kann, falls er wirklich so heftig ist, wie mir erzählt wurde. Ich wollte mich auch von der Vorstellung befreien Filme immer sofort anschauen zu müssen und Filme bzw. Kinobesuche mehr genießen zu können. Wenigstens diesen Vorsatz konnte ich gut in die Tat umsetzen, denn ich erinnere mich gerne an jeden Kinobesuch zurück, wie zum Beispiel Max bei Ad Astra im Kino eingeschlafen ist oder wie wir in einem besonderen Kino Meisterdetektiv Pikachu schauten und dabei Pizza aßen. Auch Filmabende sind zu einem festen Ritual geworden, ob nun mit Max zusammen oder gleich die ganze Familie und das finde ich wunderschön. Manchmal ist weniger halt mehr.