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Samstag, 26. März 2022

Game Review: Silent Hill

Genre: Horror 
Gespielte Plattform: Playstation 
Publisher: Konami 
Developer: Konami 
USK: Freigeben ab 16 Jahren 
Release: 01. August 1999 
Spielzeit: 5 - 6 Stunden 

Eines meiner ersten Horrorspiele war Silent Hill. Dies hat einen solchen Eindruck auf mich hinterlassen, dass ich der Reihe bis heute treu geblieben bin und so ziemlich jeden Teil mindestens einmal gespielt habe. Da dies bei meinem besten Freund nicht der Fall ist und er ein kleiner Angsthase ist, haben wir vereinbart, die Reihe zusammen anzugehen. Also nichts wie los… Alles ist recht mysteriös. Wir spielen Harry Mason, der mit seiner siebenjährigen Tochter Cheryl in den Urlaub nach Silent Hill fährt. Dort angekommen verschwindet Cheryl spurlos. Das ist jedoch nicht das einzige Hindernis, welches auf den Weg von Harry liegt, den plötzlich scheint die Stadt vollkommen anders auszusehen. Überall ist Nebel, die Telefone tot und Monster machen die Straßen unsicher. Gut gealtert ist das Spiel leider nicht, welches mir aber erst nach dem erneuten Spielen im Jahre 2018 aufgefallen ist. Das der Nebel in der Stadt eingesetzt wurde um eine natürliche Begrenzung einzubauen, dass weniger Grafik geladen werden muss, ist an sich ein gutes Stilmittel. Leider sieht das alles nicht mehr ganz so schön aus. Aber ich will mich nicht nur über die Grafik beschweren. Schießen auf Monster - ein Ding der Unmöglichkeit. Liegt vielleicht daran, dass Harry ein ganz normaler Mensch ist und kein Superagent, wie es so oft in den Horrorspielen der damaligen Zeit der Fall war. Wenn Harry zu viel läuft, dann muss er erst einmal verschnaufen. Find ich gut und trägt positiv zur Atmosphäre bei. Straßennamen wurden nach wichtigen Autoren benannt, aber auch sonst hat Silent Hill viel zu bieten. Berühmt ist nicht nur die Schule, in der in der europäischen Fassung die Kinder ausgetauscht wurden gegen andere Monster, sondern auch das Krankenhaus, welches Kultstatus mit seinen Krankenschwestern erreicht hat. Der einzige Kritikpunkt an den verschiedenen Orten ist, dass oft Türen versperrt sind und diese sich niemals öffnen lassen. Religion und Okkultismus triefen nur so aus der Geschichte, wobei viele Dinge nur angedeutet werden und man sich einige Zusammenhänge erschließen muss. Es gibt fünf verschiedene Endings, wobei ich das UFO-Ending nicht ganz Ernst nehmen kann. Munition und Speicherpunkte sind zwar nicht übermäßig vorhanden, aber mit etwas Taktik, lässt sich damit gut auskommen. Soundtrack ist von Akira Yamaoka ist eigentlich ganz schön, wobei die Sounds auf der Playstation sehr metallisch rüberkommen. Fazit Ein Horrorspiel, welches aus heutiger Sicht einige Schwächen aufzuweisen hat, aber zur damaligen Zeit ein ganz neues Genre begründet hat.

Dienstag, 15. Oktober 2019

Game Review: Resident Evil 3 Nemesis

Genre: Horror
Gespielte Plattform: Playstation
Publisher: Capcom
Developer: Capcom
USK: Freigeben ab 16 Jahren
Release: 18. Februar 2000
Spielzeit: 5 Stunden

Meine Rezension zu Resident Evil 2 war weder professionell noch besonders einfallsreich. Wie ich jetzt zum dritten Teil der Reihe eine Rezension schreiben soll, den ich noch viel schlechter fand, ist mir ein Rätsel. Zum Glück habt ihr mir auf Twitter geschrieben, dass einige die späteren Teile viel besser fanden und ich durchhalten soll. Danke dafür, jetzt gibt es negative Worte zum dritten Teil…

Sonntag, 13. Oktober 2019

Gaming Review: Resident Evil 2

Genre: Horror
Gespielte Plattform: Playstation
Publisher: Capcom
Developer: Capcom
USK: Freigeben ab 16 Jahren
Release: 08. März 1998
Spielzeit: 8 Stunden

Wenn dir der erste Teil nicht so gut gefallen hat, dann probier doch einfach mal den zweiten Teil. Ich wette, du verliebst dich sofort in den Protagonisten. Dies waren die Worte meines besten Freundes, als wir über Resident Evil sprachen. Leider traf das beim Spielen nicht zu, denn ich war so derbe angenervt vom Spiel, dass ich kein Auge für die positiven Dinge hatte. Vielleicht wird das Remake ja besser, welches ja im Frühjahr 2019 erscheinen soll… Anmerkung: Ich habe diese Review 2018 geschrieben - das Remake ist besser.

Sonntag, 12. Februar 2017

Day 6 - Most annoying character

Der sechste Tag mit dem Thema "Most annoying character", also der nervigste Charakter in einem Videospiel, ist wirklich leicht zu besetzten, wenn man sich überlegt, wie viele unangenehme Begleiter es gibt und wie viele KIs, die man am liebsten zum Mond schießen würde. Einige finden ja die Feen aus der The Legend of Zelda Reihe lästig, andere wiederum die Eulen in diesen grandiosen Spielen. Ich habe mich aber für einen der schlimmsten Charaktere schlechthin entschieden und zwar Geldsack aus der wunderbaren Spyro-Reihe. Mühselig spart und sammelt man sich seine Edelsteine zusammen und muss sie dann doch alle diesem Geldsack in den habgierigen Rachen schieben, damit er Brücken baut oder uns Techniken beibringt, um so das Weiterkommen im Spiel zu gewährleisten. Als Kinder hatten wir dafür aber nie wirklich Verständnis - schnell mal ein Level durchspielen und dann kommt man schon wieder nicht weiter, weil Geldsack da steht und seinen Geldbeutel aufhält. Vielleicht rührt daher meine Sammelleidenschaft und der Hang jedes Spiel zu 100% abzuschließen - mir wurde das so von Geldsack beigebracht!

Sonntag, 1. Mai 2016

Final Fantasy Month - Der Plan

Meine Final Fantasy Geschichte ist eigentlich ziemlich kurz und damit schnell erzählt. Den ersten Teil habe ich zwar angefangen zu spielen, habe dann aber sehr schnell die Lust daran verloren. (Nicht zuletzt wegen einem sehr dummen Witz auf einem Friedhof.) Eigentlich habe ich mich mehr für Dragon Quest begeistern können, denn schließlich stammte das Charakterdesign von Akira Toriyama. Außerdem war mir bekannt, dass Square Enix, damals noch nur Square und kurz vor der Pleite, Final Fantasy nach dem Vorbild von Dragon Quest programmiert hatten. Also warum mich damit zufrieden geben, wenn man das Original haben kann? Nun sieht das Ganze aber ein bisschen anders aus. Dragon Quest ist immer noch bei seinen Wurzeln geblieben, während sich Final Fantasy zu einem hochpolierten Triple-A-Titel entwickelt hat. Bis jetzt habe ich mich eigentlich nur für Final Fantasy 7 interessiert. Ich habe den Film Final Fantasy VII: Advent Children geschenkt bekommen und somit wurde meine Liebe für dieses Spiel entfacht. Obwohl ich muss zugeben, dass ich Tifa immer mehr mochte, als Aerith. Ansonsten beschränkten sich meine Erfahrungen darauf, dass ich einem Freund mal kurz beim Spielen von Final Fantasy VIII zugesehen und mir immer mal wieder Spiele der Reihe gekauft, wenn sie im Angebot waren bzw. auf dem "Grabbeltisch" lagen. So habe ich erst vor ein paar Wochen Final Fantasy XII von seiner Originalverpackung befreit.

Doch nun müssen die Spiele dran glauben! Innerhalb eines Monats möchte ich so viele Final Fantasy Games spielen wie nur möglich! Natürlich wird das ganze hier auf dem Blog festgehalten und rezensiert. Soundtracks, Filme und Bücher werden eventuell auch mit gehört, geschaut und gelesen.