Posts mit dem Label Serien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Serien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 25. Juli 2019
Serien Review: Game of Thrones
Game of Thrones - Das Spiel der Throne, oder um genau zu sein, das Spiel um den eisernen Thron von Westeros. Wir befinden uns in einer Fantasy-Welt, in der Robert Baratheon vor vielen Jahren den irren König Aerys Targaryen ermorden ließ und seitdem selbst auf dem eisernen Thron sitzt. Nun zieht er mit samt Hofgefolge und seiner Familie bestehend aus seiner Frau Cersei Lannister und ihren Kindern Joffrey, Tommen und Myrcella von Königsmund nach Winterfell um seinen alten Freund Ned Stark zu besuchen. Bei der Gelegenheit werden Intrigen geschmiedet und ein schwerer Unfall passiert. Außerdem hat Robert noch eine Bitte an Ned, denn auf einem Kontinent im Osten leben immer noch zwei Kinder des Hauses Targaryen, die nach dem eisernen Thron streben könnten. Außerdem ist der Kronprinz Joffrey im heiratsfähigem Alter und Ned hat eine hübsche Tochter namens Sansa. Soweit die Ausgangssituation, welche sich bereits in der ersten Staffel rapide verändert. In den acht Staffeln mit 73 Folgen kommen nicht nur unglaublich viele wichtige Figuren vor, sondern deren Tod ist ein integraler Bestandteil der Serie. Sexuelle Inhalte dominieren die ersten Staffel, wobei dies für viele abschreckend wirken mag, aber selbst in diesen Szenen werden handlungsrelevante Informationen eingestreut. Ein bombastischer Epos, welcher neben eindrucksvollen Drachen auch noch wunderschöne Musik geschrieben von Ramin Djawadi im Petto hat. Über das Finale kann man natürlich streiten, genauso wie über die überhastete Handlung. Schlussendlich mochte ich es. Punkt.
Samstag, 25. Mai 2019
Serien Review: Chilling Adventures of Sabrina
Sabrina Spellman lebt in Greendale, geht auf die Baxter Highschool und wohnt bei ihren beiden Tanten Zelda und Hilda und ihrem Cousin Ambrose, die ein Bestattungsinstitut leiten. Klingt erst einmal ganz normal, aber Sabrina und ihre Familie sind Hexen bzw. Hexer, die der Kirche der Nacht angehören. So muss Sabrina den Spagat zwischen dem Anbeten von Satan und ihrem Teenagerleben schaffen. Vielleicht kommt euch das etwas bekannt vor, denn die Comic-Vorlage von Archie-Comics musste sowohl für eine Kinderserie als auch eine Sitcom herhalten. Heißt das Salem, der sprechende Kater ist nicht in der Netflix-Serie? Doch, allerdings spricht er nicht. Chilling Adventures of Sabrina ist deutlich düsterer, brutaler und an ein erwachseneres Publikum gerichtet. Hier geht es um Teufelsanbetung, dabei werden aber nicht die moralischen Aspekte vergessen, denn Sabrina befindet sich als Halbhexe zwischen zwei Welten. Während sie eigentlich mit Harvey Kinkle zusammen ist und sich mit ihren Freundinnen Roz und Susie für die Gleichberechtigung stark macht, so muss sie an der Akademie der Unsichtbaren Künste mit den Sprüchen von Nic und der Terrorherrschaft der Unheimlichen Schwestern herumschlagen. Wundervoll inszeniert und stets spannend.
Samstag, 4. Mai 2019
Serien Review: Black Mirror
Black Mirror - der schwarze Spiegel, der uns aus Bildschirmen und Displays entgegen strahlt, wie es nur Smartphones und Computer können. Insgesamt neunzehn Folgen in vier Staffeln umfasst die Serie von Charlie Brooker, wobei eine Folge von 42 Minuten bis zu einer Filmlänge von 90 Minuten gehen kann. Immer geht es um die moderne Gesellschaft und ihren Umgang bzw. die Abgründe die sich auftun, wenn die Technik, wie soziale Medien die Oberhand gewinnen oder um lebensverändernde Komponenten erweitert werden. Einige Folgen sind schrecklich, wie die erste der ersten Staffel, in der es um den Premierminister Großbritanniens geht, der Sex mit einem Schwein haben soll. Dann befindet man sich plötzlich in einer vollkommen neuen Gesellschaft mit einer Talentshow, die mehr als fragwürdig ist. Mit Kontaktlinsen immer wieder Erinnerungen abspielen, Androiden von Verstorbenen, Strafen für Verbrecher, die einer Menschenjagd gleichen, ein virtuelles Vieh als Politiker, Menschen bewerten durch Social Media, die Virtuelle Realität sowohl auf einem Raumschiff, als auch als Horrorspiel, das Archivieren des Lebens nach dem Tod, Erpressung durch sensible Daten, Töten durch Bewusstseinsveränderung, Bienenroboter, Bewachung der eigene Kinder und natürlich Online-Dating. Viele Themen, meist schwere Kost, die einen noch stundenlang beschäftigen können. Nach dem Anschauen hatte ich meist richtig miese Laune, denn diese Serie ist nichts für schwache Nerven. Einige Folgen sind super, andere langweilig.
Mittwoch, 1. Mai 2019
Serien Review: Breaking Bad
Heisenberg im Zusammenhang mit einer blauen Substanz und die Serienjunkies flippen aus. Wovon ich spreche - von Breaking Bad. Walter White ist Chemielehrer, der sich immer an die Regeln hält, doch als er an Lungenkrebs erkrankt und seine Krankenkasse die extrem teure Behandlung nicht bezahlt, entschließt er sich zusammen mit seinem ehemaligen Schüler Jesse Pinkman in die Produktion von Methamphetamin einzusteigen um selbst die hohen Kosten zu tragen. Dabei darf seine Familie bestehend aus seiner Frau Skyler, seinem Sohn Walter Jr., seiner Schwägerin Marie und seinem Schwager Hank, der bei der Drogenbehörde tätig ist, nichts erfahren… Insgesamt gibt es fünf Staffeln mit 65 Episoden, die an die 50 Minuten lang sind. Die Charakterentwicklungen sind unglaublich, aber wenn ich ehrlich bin, dann war mir diese Serie zu dreckig. Versteht man, was ich damit sagen möchte? Ich weiß unpopular opinion - Breaking Bad ist für mich in Ordnung, aber auch nicht mehr. Nochmal werde ich die Serie nicht anschauen.
Mittwoch, 27. März 2019
Serien Review: Stranger Things
Wer „Die Goonies“ oder die Horrorfilme der 80er Jahre mochte, kommt an der Netflix-Serie Stranger Things nicht vorbei. Aus den Köpfen der Duffer-Brüder sind mittlerweile zwei Staffeln mit insgesamt 17 Episoden geflossen, dabei wurden die Dreharbeiten für die dritte Staffel schon von Netflix bekanntgegeben. In der kleinen Stadt Hawkins passiert im November 1983 etwas Schreckliches. Nach einer Runde Dungeons&Dragons mit seinen Freunden verschwindet Will Byers spurlos. Seine Mutter ist am verzweifeln, während seine Freunde Mike, Dustin und Lucas nach dem Demogorgon suchen, ein Feind aus dem Spiel, welchen sie das Verschwinden zuschieben. Dann treffen sie im Wald auf ein tattooviertes Mädchen, welches sie Elfi, nach der Zahl Elf taufen. Sie hat paranormale Kräfte und scheint mehr über den Aufenthaltsort von Will zu wissen… Spannende Geschichte gepaart mit guten Charakteren, die zwar den Klischees entsprechen, welches aber eher zur Atmosphäre beiträgt und phänomenale Bilder. Blinkende Lichterketten oder die Halloween-Folge der zweiten Staffel mit den Ghostbuster-Kostümen sind genauso fantastisch, wie die Darstellung des UpsideDowns. Schauspieler sind klasse. Hat mir gut gefallen.
Montag, 9. Juli 2018
Serien Review: Vikings
Unter den nordischen Heldensagen zählt die Geschichte von Ragnar Lodbrok zu einen der jüngsten Sagen, die nicht immer historisch korrekt erscheinen. Vikings ist eine Serie, die es sich zur Aufgabe gemacht hat das Leben von Ragnar und seiner Familie zu erzählen. Ragnar führt zusammen mit seiner Ehefrau Lagertha, eine Schildmaid, ein beschauliches Leben auf ihrem Bauernhof in Kattegat. Zu den jährlichen Sommerraubzügen würde der Wikinger jedoch gerne mit einer neuen Technik die westlichen Länder plündern, trifft jedoch bei seinem Jarl damit auf taube Ohren. Seinen Plan immer noch verfolgend, bittet er den Schiffsbauer Floki, ihm ein Schiff zu bauen um damit die Küste Englands zu erreichen. Von da an nimmt Ragnar’s Weg seinen Lauf und er wird nicht nur bei den Nordmännern ein Held, sondern macht sich auch in anderen Ländern einen gefürchteten Namen. Immer wieder wird der Konflikt zwischen dem heidnischen, nordischen Glauben und dem Christentum hergestellt und wütet auch in einigen Figuren. Schön ist dabei zu sehen, wie gut die nordischen Sagen, aber auch die wenigen belegten Punkte in Ragnar’s Geschichte eingesetzt werden - Stichwort Schlangengrube. Freundschaft, Verrat und authentische Figuren. Ein bisschen wie ein historisches Game of Thrones, ohne Magie und Drachen. Allein die Darstellungen im Opening, welches mit dem Lied „If I Had A Heart“ von Fever Ray untermalt sind, lassen vermuten, wie stilvoll selbst Gewalt dargestellt wird. Bei einem Blutadler wird nicht die Rückansicht gezeigt und so kann man die Bilder gut sehen. Hier trägt alles zur Geschichte bei und ist kein bloßes, stumpfes Mittel zur Aufmerksamkeit. Wundervoll. Bis jetzt sind 53 Folgen in fünf Staffeln erschienen, wobei eine Folge 45 Minuten in Anspruch nimmt. Ich freue mich schon auf die sechste Staffel!
Montag, 26. Februar 2018
Serien Review: The Good Place
Ein Platz im Himmel zusammen mit dem eigenen Seelenverwandten in einer wunderschönen Nachbarschaft leben und es sich gut gehen lassen - hört sich doch traumhaft an, oder? Als Eleanor Shellstrop stirbt findet sie sich im "Good Place" wieder, dank ihrer aufopfernden Arbeit an der Gesellschaft der Menschheit, wie z.B. einen Hungerstreik um Menschen aus der Todeshaft zu holen. Bloß doof, dass sie diese ganzen heldenhaften Taten überhaupt nicht ihr eigen nennen darf. Irgendwo liegt also eine Verwechslung vor und diese gehört tunlichst verschwiegen, denn Eleanor hat so was von keine Lust in die Hölle zu wandern. Also nimmt sie sich vor von nun an ein guter Mensch zu sein und dabei soll ihr ihr Seelenverwandter Chidi helfen. Neben den beiden wohnen auch noch andere Leute in der Nachbarschaft, wie die quasselnde Tahani und ihr Seelenverwandter Jianyu, welcher als buddhistischer Mönche ein Schweigegelübde abgelegt hat. Über diese ganze Nachbarschaft wacht der Architekt Michael, welcher schon schnell merkt, dass etwas mit der Nachbarschaft nicht stimmt, da sie auseinander zu fallen droht. Ich mag nicht nur die Inszenierung und das Bühnenbild der Show, welches mich auf einer Art und Weise etwas an Pushing Daisies erinnert mit ihren süßen Frozen-Joghurt-Läden, zum anderen schätze ich die Charaktere, die kontrastreich immer wieder aneinander geraten. Schauspieler top - Geschichte überraschend. Genau meine Serie!
Dienstag, 18. Juli 2017
Serien Review: BoJack Horseman
Die erste Animationsserie für Erwachsene auf Netflix - mit dieser Ansage trumpfte BoJack Horseman auf und läuft nun schon mit 37 Folgen, aufgeteilt in drei Staffeln beim VoD-Anbieter. Ähnlich wie in einer Sitcom steht im Mittelpunkt der namensgebende BoJack, der ein menschenähnliches Pferd ist, welcher als Schauspieler trotz seiner Agentin und On-Off-Freundin Princess Carolyn, eine Katze, nur noch mäßig Erfolg in der Welt der Berühmtheiten hat. Verzweifelt versucht er immer wieder in die Medien zu kommen und an seinen alten Erfolg anzuknüpfen, was ihm allerdings meist nicht gelingt und in Exzessen aus Drogen und sexuellen Eskapaden ausarten kann. Sein Freund Todd ist dabei auch keine große Hilfe. Vom Humor her, ist die Serie leider so überhaupt nicht meins, denn ich mag es nicht wenn es nur unter die Gürtellinie geht um des schlechten Witzes wegen - damit auf die Zielgruppe der Erwachsenen abzuzielen, obwohl es eher pubertäre Komik gepaart mit Existenzängsten ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, ob diese Art der Serie jemanden anspricht. Mein Ding ist es nicht und deswegen werde ich diese Serie nach der zweiten Staffel nicht mehr weiterschauen…
Donnerstag, 6. Juli 2017
Serien Review: Bitten
Werwölfe sind an sich eigentlich eine ganz spannende Sache, wenn sie nicht in Teenie-Filmen durch den Kakao gezogen werden. Bitten hat mich da mit seinem soliden Erscheinungsbild doch vor den Bildschirm gezogen, aber lohnt sich die Serie, oder ist sie auch voller Klischees? Es fängt schon einmal mit einem der größten Stereotyp schlechthin an - unsere Protagonistin Elena ist der einzige weibliche Werwolf und versucht sich, ganz emanzipiert wie sie ist, ohne ihr Rudel durchzuschlagen. Doch dann tauchen plötzlich Leichen auf, die von Wölfen zerfleischt wurden und Elena schließt sich wieder dem Rudel an um diese Mordfälle aufzuklären, damit ihre schreckliche Vergangenheit und ihre Existenz als Werwolf nicht in ihr normales Leben dringt. Absolut alle Vorurteile werden bedient - Krieg zwischen Rudeln, Tod von wichtigen Charakteren und nicht zu vergessen - es ist reichlich Haut zu sehen bei beiden Geschlechtern. Eine dramatische Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen. Neben den Werwölfen kommen dann auch noch Hexen mit ins Spiel und mischen das ganze Geschehen erst einmal gehörig auf. Platte Dialoge, die jede Emotion wegwischen, gepaart mit Klischees - warum habe ich das überhaupt bis zum Ende der dritten Staffel geschaut?
Dienstag, 4. Juli 2017
Serien Review: Adventure Time
Einhörner, musikalische Vampire, ein Pinguin namens Günther, eine sprechende Spielkonsole und jede Menge Abenteuer - da sind wir wohl bei Adventure Time gelandet. Finn ist ein Junge, der zusammen mit seinem magischen Hund Jake in einer Welt namens Ooo lebt. Als Abenteurer im Dienste von Prinzessin Bubblegum müssen sie den Eiskönig davon abhalten Prinzessinnen zu entführen, Zombieplagen eindämmen, dem Enchiridion beweisen, dass sie Superhelden sind, einen unglücklichen Berg erfreuen, Zauberer werden, Tortenwerfroboter bauen, Messerstürme bei Videospielen zuhause aussitzen, Rückenreibzeremonien, Party-Bärchen - ihr seht, es geht die Post ab! Viele Anspielungen auf Werke unserer Nerdkultur von Tron bis hin zu den epischen Fantasy-Abenteuern sind natürlich vorhanden. Eine Folge ist dabei nur 10 Minuten lang, was bei 8 Staffeln mittlerweile schon über 250 Folgen ausmacht. Aber von dem Umfang braucht man sich gar nicht abschrecken lassen, denn wenn man Spaß hat, vergeht die Zeit wie im Flug! Dabei bleiben noch so viele Fragen offen! Wer sind Fionna und Cake? Passt ein übergroßer Stinkefuß in rote Damenstiefel? Warum hat Finn Angst vor dem Ozean? Was wird aus dem übernatürlichem Tandemkriegselefanten? Viel Klamauk mit ganz viel Liebe - einfach fantastisch!
Donnerstag, 29. Dezember 2016
Serien Review: Willkommen in Gravity Falls
Die Sommerferien sollen die Geschwister Mabel und Dipper bei ihrem Onkel Stan in Gravity Falls/ Oregon verbringen. Für die beiden Zwölfjährigen hört sich das jedoch nicht sehr einladend an. Daran kann auch das Kuriositätenmuseum in dem Gronkel Stan lebt nichts ändern, da sich absolut alles am Inhalt als Fälschung entpuppt. Die Magie des Mystery Shacks muss nun also erst einmal gefunden werden. Zum Glück hat der Ort Gravity Falls einen ausgeprägten Seltsamkeitsmagnetismus, der für einige Wunder sorgt. Als Dipper ein geheimnisvolles Tagebuch findet, erwarten die beiden merkwürdige Ferien mit Monstern, vielen neuen Freunden und Abenteuern. 40 Folgen in insgesamt 2 Staffeln, die eine Länge von bis zu 30 Minuten haben - schauen wir uns das mal an...Viele mögen wieder schreien und fragen, warum zum Teufel eine Kinderserie den so gut sein soll. Gegenfrage: Warum soll etwas schlecht sein, nur weil es für Kinder konzipiert wurde?
Sonntag, 9. Oktober 2016
Serien Review: The Walking Dead
Rick Grimes ist Deputy bei der Polizei in Atlanta im Bundesstaat Georgia. Eigentlich ist sein Leben ganz in Ordnung. Er hat eine wunderbare Frau und einen netten Sohn, auf der Arbeit läuft es gut und sein Arbeitskollege Shane ist gleichzeitig ein guter Freund für ihn. Dann kommt jedoch alles anders und Rick wird bei einem Polizeieinsatz verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Als er aus seinem Koma erwacht, ist die Welt nicht mehr die, die er kannte. Vor dem Krankenhaus liegen überall Leichen und Leichen ziehen auch nicht nur sprichwörtlich durch die Straßen. Mitten in der Zombieapokalypse muss Rick sich zurecht finden, bangt um seine Familie und muss als Anführer seiner Gruppe ums nackte Überleben kämpfen. Dabei bekommt der Zuschauer nicht nur Kämpfe gegen Zombies, die sogenannten Beißer zu sehen, sondern auch beeindruckende soziale Gegebenheiten, die nur bei einer extremen Situation zustande kommen können. Auf in den Überlebenskampf...
Abonnieren
Posts (Atom)










