Freitag, 4. September 2020

Game Review: Scanner Sombre

Genre: Horror-Adventure
Gespielte Plattform: Steam
Publisher: Introversion Software
Developer: Introversion Software
USK: keine Angabe
Release: 26. April 2017
Spielzeit: 2 Stunden

Ein Spiel, welches von Gone Home und Dear Esther inspiriert ist, sollte normalerweise nicht auf meinen Pile of Shame landen, da ich den beiden Spielen mit gemischten Gefühlen gegenüberstehe. Aber Dodo hat es mir empfohlen und deswegen musste ich einen Blick in Scanner Sombre werfen. Wir spielen einen Familienvater, der sich in einem Höllensystem befindet. Er möchte gerne rausfinden, ob die Mythen und Legenden über diesen Ort wahr sind und begibt sich deswegen in die unerbittliche Dunkelheit der Höhlen. Wie gut, dass wir eine Brille zusammen mit einem Scanner haben, der uns im Dunkeln die Umgebung scannen und damit sehen lässt. Kleine, farbige Punkte heften sich an die Oberflächen und formen so für uns ein Gesamtbild. Nicht nur, dass dies eindrucksvoll aussieht, das Spiel bietet außerdem eine einzigartige Atmosphäre. Hier ertönt ein Zischen, da ein Knacken und hat da gerade wer geflüstert? Was ist in diesen Höhlen passiert? Das kann jedem Spieler eine Gänsehaut bescheren. Ein einzigartiges Erlebnis, welches ich so nie erwartet hätte.