Genre: Jump&Run
Gespielte Plattform: WiiU & 3DS
Publisher: Nintendo
Developer: Nintendo
USK: Freigeben ab 0 Jahren
Release: 03. Februar 2017
Spielzeit: 30 Stunden
Kommen wir heute zu einem Spiel, welches mir sehr viel bedeutet. Als meine Chemos im Jahr 2017 losgingen, schenkte mir der liebe Moep0r Poochy & Yoshi’s Woolly World für den 3DS. Ich liebte bereits Yoshi’s Woolly World auf der WiiU und hatte meinen 3DS immer in der Tasche und spielte mich so durch die niedliche Wollwelt. Kamek mag die süßen Woll-Yoshis im Atoll nicht und dröselt sie so zu einzelnen Wollknäul auf. Nun müssen wir diese Knäule wieder einsammeln und zusammenhäkeln. In einem klassischen Yoshi-Jump&Run ohne Zeitbegrenzung lässt sich die liebevoll gestaltete Welt viel besser entdecken. Ich war richtig motiviert alle Yoshis wieder zusammenzusetzen und alles zu sammeln. Ganz herziges Spiel!
Samstag, 8. August 2020
Freitag, 7. August 2020
Game Review: Journey
Genre: Adventure
Gespielte Plattform: Playstation 3
Publisher: Sony Interactive Entertainment
Developer: Thatgamecompany
USK: Freigeben ab 6 Jahren
Release: 14. März 2012
Spielzeit: 2 Stunden
Der Weg ist das Ziel - bei keinem anderen Spiel als Journey ist dieser Satz so passend. Mit einer Figur bekleidet mit einem Mantel, der leuchtende Zeichen auf sich hat, laufen wir durch die Sanddünen. Sammeln wir Stoffteile ein, wird nicht nur unser Schal länger, sondern wir können auch schweben. Mit dieser Magie interagieren wir mit der Welt und zu meiner Überraschung - mit einem anderen Spieler. Richtig, wir wissen nicht wer uns da gerade hilft und mit wem wir gemeinsam die Reise zum weit entfernten Berg gemeinsam haben. Verständigen lässt sich nur über symbolische Ausrufe. Ebenfalls positiv ist der atmosphärische Soundtrack - nicht umsonst hat damit Austin Wintory einen Grammy gewonnen. Eine ganz zauberhafte Reise.
Gespielte Plattform: Playstation 3
Publisher: Sony Interactive Entertainment
Developer: Thatgamecompany
USK: Freigeben ab 6 Jahren
Release: 14. März 2012
Spielzeit: 2 Stunden
Der Weg ist das Ziel - bei keinem anderen Spiel als Journey ist dieser Satz so passend. Mit einer Figur bekleidet mit einem Mantel, der leuchtende Zeichen auf sich hat, laufen wir durch die Sanddünen. Sammeln wir Stoffteile ein, wird nicht nur unser Schal länger, sondern wir können auch schweben. Mit dieser Magie interagieren wir mit der Welt und zu meiner Überraschung - mit einem anderen Spieler. Richtig, wir wissen nicht wer uns da gerade hilft und mit wem wir gemeinsam die Reise zum weit entfernten Berg gemeinsam haben. Verständigen lässt sich nur über symbolische Ausrufe. Ebenfalls positiv ist der atmosphärische Soundtrack - nicht umsonst hat damit Austin Wintory einen Grammy gewonnen. Eine ganz zauberhafte Reise.
Donnerstag, 6. August 2020
Game Review: Titan Souls
Genre: Action-Adventure
Gespielte Plattform: Steam
Publisher: Devolver Digital
Developer: Acid Nerve
USK: keine Angabe
Release: 14. April 2015
Spielzeit: 5 Stunden
Titan Souls ist das Kind von Shadow of the Colossus, Dark Souls und einem hippen Indie-Game. Wir spielen einen Helden, der nur ausgerüstet mit einem einzigen Pfeil sich gegen die Titanen des Landes zwischen Erde und unserer Welt stellen will. Die Titanen sind die Quelle allen Lebens und wir wollen diese Kraft auf unser Suche nach Macht unbedingt selbst besitzen. Dabei ist das Kampfsystem sehr viel einfacher als in einem Dark Souls - wir haben wie gesagt nur einen Pfeil und den rufen wir immer wieder zurück zu uns. In der Vogelperspektive sind wir relativ weit weg vom Spielgeschehen, allerdings können wir so auch das Ausmaß der Titanen begreifen. So viele Titanen, wie Bosse in einem Dark Souls, sind leider nicht vorhanden - aber dies heißt nicht, dass es keine Abwechslung gibt. Ein Würfel, der sich immer dreht und ein Yeti, der sich zusammenrollt. Selbst die böse Truhe aus Dark Souls ist dabei. Die Titanen sind also das Glanzstück und das treibende Element in diesem Spiel. Dafür ist die Spielwelt an sich oft ziemlich leer und die mystischen Zeichen kann keiner lesen. Ein kleines, aber herausforderndes Spiel mit tollen Gameplay.
Gespielte Plattform: Steam
Publisher: Devolver Digital
Developer: Acid Nerve
USK: keine Angabe
Release: 14. April 2015
Spielzeit: 5 Stunden
Titan Souls ist das Kind von Shadow of the Colossus, Dark Souls und einem hippen Indie-Game. Wir spielen einen Helden, der nur ausgerüstet mit einem einzigen Pfeil sich gegen die Titanen des Landes zwischen Erde und unserer Welt stellen will. Die Titanen sind die Quelle allen Lebens und wir wollen diese Kraft auf unser Suche nach Macht unbedingt selbst besitzen. Dabei ist das Kampfsystem sehr viel einfacher als in einem Dark Souls - wir haben wie gesagt nur einen Pfeil und den rufen wir immer wieder zurück zu uns. In der Vogelperspektive sind wir relativ weit weg vom Spielgeschehen, allerdings können wir so auch das Ausmaß der Titanen begreifen. So viele Titanen, wie Bosse in einem Dark Souls, sind leider nicht vorhanden - aber dies heißt nicht, dass es keine Abwechslung gibt. Ein Würfel, der sich immer dreht und ein Yeti, der sich zusammenrollt. Selbst die böse Truhe aus Dark Souls ist dabei. Die Titanen sind also das Glanzstück und das treibende Element in diesem Spiel. Dafür ist die Spielwelt an sich oft ziemlich leer und die mystischen Zeichen kann keiner lesen. Ein kleines, aber herausforderndes Spiel mit tollen Gameplay.
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Mittwoch, 5. August 2020
Game Review: F.E.A.R.
Genre: Horror-Shooter
Gespielte Plattform: Playstation 3
Publisher: Warner Bros. Interactive
Developer: Monolith Productions
USK: Freigeben ab 18 Jahren
Release: 20. April 2007
Spielzeit: 10 Stunden
Kleine schwarzhaarige Mädchen mit roten Kleidern sind ein Klischee, welches wir normalerweise aus Horrorfilmen kennt. Nun spielen wir allerdings F.E.A.R. und haben keine Ahnung, was dieses Mädchen namens Alma von uns will. Wir sind ein Soldat der F.E.A.R. Einheit, die versuchen paranormale Ereignisse einzudämmen. Eine geklonte Privatarmee des großen Konzerns Armacham Technology Corporation ist nämlich durchgedreht bzw. deren geistiger Führer Paxton Fettel und wir müssen ihn aufhalten. Warum dann immer wieder dieses Mädchen erscheint und uns in Angst und Schrecken versetzt, wissen wir nicht. Und genau hier kommt das maßgebliche Element des Spiels - die Mischung aus Action-Shooter und Horrorspiel. Während wir uns durch den Hafen schießen, wie es in einem guten Shooter so üblich ist, so tauchen immer wieder Momente oder besser gesagt Visionen auf, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Kein Inventar, drei verschiedene Waffen und Zeitlupe aka Bullet-Time, dazu garniert mit ein paar Explosionen. Diese grandiose Mischung der beiden Genres hat mir sehr gut gefallen, wenn auch Fear nicht ganz so gut gealtert ist und ist nach heutigen Maßstäben ziemlich repetitiv in seinem Leveldesign. Vielleicht sehe ich das Spiel durch eine Nostalgiebrille, aber ich mag es wirklich gerne.
Gespielte Plattform: Playstation 3
Publisher: Warner Bros. Interactive
Developer: Monolith Productions
USK: Freigeben ab 18 Jahren
Release: 20. April 2007
Spielzeit: 10 Stunden
Kleine schwarzhaarige Mädchen mit roten Kleidern sind ein Klischee, welches wir normalerweise aus Horrorfilmen kennt. Nun spielen wir allerdings F.E.A.R. und haben keine Ahnung, was dieses Mädchen namens Alma von uns will. Wir sind ein Soldat der F.E.A.R. Einheit, die versuchen paranormale Ereignisse einzudämmen. Eine geklonte Privatarmee des großen Konzerns Armacham Technology Corporation ist nämlich durchgedreht bzw. deren geistiger Führer Paxton Fettel und wir müssen ihn aufhalten. Warum dann immer wieder dieses Mädchen erscheint und uns in Angst und Schrecken versetzt, wissen wir nicht. Und genau hier kommt das maßgebliche Element des Spiels - die Mischung aus Action-Shooter und Horrorspiel. Während wir uns durch den Hafen schießen, wie es in einem guten Shooter so üblich ist, so tauchen immer wieder Momente oder besser gesagt Visionen auf, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Kein Inventar, drei verschiedene Waffen und Zeitlupe aka Bullet-Time, dazu garniert mit ein paar Explosionen. Diese grandiose Mischung der beiden Genres hat mir sehr gut gefallen, wenn auch Fear nicht ganz so gut gealtert ist und ist nach heutigen Maßstäben ziemlich repetitiv in seinem Leveldesign. Vielleicht sehe ich das Spiel durch eine Nostalgiebrille, aber ich mag es wirklich gerne.
Dienstag, 4. August 2020
Game Review: Drawn - The Painted Tower
Genre: Adventure
Gespielte Plattform: PC
Publisher: Big Fish Games
Developer: Big Fish Studios
USK: Freigeben ab 6 Jahren
Release: 20. Januar 2011
Spielzeit: 3 Stunden
Oben auf einem Turm mitten in einem Reich von Schatten steht ein Mädchen und wartet darauf, dass wir sie retten. Ist sie vielleicht die verlorene Tochter des Königs? Also machen wir uns mutig auf den Weg den Turm hinauf und müssen dabei eine Menge Rätsel lösen. Mit Schriftstücken lernen wir, warum das Mädchen sich an so einem trostlosen Ort befindet. Dazu tauchen wir in Bilder ein und lösen dort noch weitere Rätsel und nehmen wichtige Gegenstände mit. Hintergründe sind gezeichnet und fügen sich so thematisch grandios in das Spiel ein. Ein süßes, kleines Spiel mit ganz viel Magie!
Gespielte Plattform: PC
Publisher: Big Fish Games
Developer: Big Fish Studios
USK: Freigeben ab 6 Jahren
Release: 20. Januar 2011
Spielzeit: 3 Stunden
Oben auf einem Turm mitten in einem Reich von Schatten steht ein Mädchen und wartet darauf, dass wir sie retten. Ist sie vielleicht die verlorene Tochter des Königs? Also machen wir uns mutig auf den Weg den Turm hinauf und müssen dabei eine Menge Rätsel lösen. Mit Schriftstücken lernen wir, warum das Mädchen sich an so einem trostlosen Ort befindet. Dazu tauchen wir in Bilder ein und lösen dort noch weitere Rätsel und nehmen wichtige Gegenstände mit. Hintergründe sind gezeichnet und fügen sich so thematisch grandios in das Spiel ein. Ein süßes, kleines Spiel mit ganz viel Magie!
Montag, 3. August 2020
Game Review: Resident Evil 5
Genre: Horror/Action
Gespielte Plattform: Playstation 4
Publisher: Capcom
Developer: Capcom
USK: Freigeben ab 18 Jahren
Release: 02. Dezember 2016
Spielzeit: 13 Stunden
Wenn ein Spiel einfach besser gewesen wäre, hätte es nicht den Namen Resident Evil getragen. So erging es mir mit dem fünften Teil der Reihe, die wesentlich mehr Action beinhaltet. Wir spielen Chris Redfield und seine neue Kollegin Sheva, die einer Pandemie in Afrika auf den Grund gehen sollen. Sheva ist Mitglied der BSAA, einer Seuchenschutzbehörde und wir sollen ihr helfen. Im Co-Op spielt ein Spieler Chris und der andere Sheva, was das Abenteuer wenigstens etwas besser macht. Schließlich ist geteiltes Leid halbes Leid. Nicht nur, dass mir die Geschichte nicht zugesagt hat, da sie so dünn ist. Ich habe bekannte Charaktere kaum wiedererkannt. Chris war mindestens ein halbes Jahr jeden Tag im Fitnessstudio pumpen und dies scheint ihm aufs Hirn geschlagen zu haben. So etwas stereotypisches, aber wenigstens wird Chris so nicht in den Schlauchleveln ohne Rätsel überfordert. Von Horror sieht der Spieler hier ebenfalls nichts. Gesichtsloses Action-Geballer.
Gespielte Plattform: Playstation 4
Publisher: Capcom
Developer: Capcom
USK: Freigeben ab 18 Jahren
Release: 02. Dezember 2016
Spielzeit: 13 Stunden
Wenn ein Spiel einfach besser gewesen wäre, hätte es nicht den Namen Resident Evil getragen. So erging es mir mit dem fünften Teil der Reihe, die wesentlich mehr Action beinhaltet. Wir spielen Chris Redfield und seine neue Kollegin Sheva, die einer Pandemie in Afrika auf den Grund gehen sollen. Sheva ist Mitglied der BSAA, einer Seuchenschutzbehörde und wir sollen ihr helfen. Im Co-Op spielt ein Spieler Chris und der andere Sheva, was das Abenteuer wenigstens etwas besser macht. Schließlich ist geteiltes Leid halbes Leid. Nicht nur, dass mir die Geschichte nicht zugesagt hat, da sie so dünn ist. Ich habe bekannte Charaktere kaum wiedererkannt. Chris war mindestens ein halbes Jahr jeden Tag im Fitnessstudio pumpen und dies scheint ihm aufs Hirn geschlagen zu haben. So etwas stereotypisches, aber wenigstens wird Chris so nicht in den Schlauchleveln ohne Rätsel überfordert. Von Horror sieht der Spieler hier ebenfalls nichts. Gesichtsloses Action-Geballer.
Sonntag, 2. August 2020
Game Review: Outlast
Genre: Horror
Gespielte Plattform: PC / Playstation 4 / Switch
Publisher: Red Barrels
Developer: Red Barrels
USK: Freigeben ab 18 Jahren
Release: 04. September 2013
Spielzeit: 8 Stunden
Eines der krassesten Horrorerlebnisse für mich, war das Spielen von Outlast. Als Journalist Miles Upshur sind wir einer heißen Sache auf der Spur. Die Murkhoff Corporation soll in der Nervenheilanstalt Mount Massive illegale Experimente an den Patienten durchführen und wir sollen diese ganze Sache aufdecken. Doch angekommen in der Anstalt merken wir schnell, dass etwas nicht stimmt. Ein sterbender Sicherheitsbeamter teilt uns mit, dass die Patienten aus ihren Zellen ausgebrochen sind und wir so schnell wir können die Beine in die Hand nehmen sollen. Ein selbsternannter Prediger, kannibalische Zwillingsbruder, ein durchgedrehter Doktor und was bedeutet dieses Projekt Walrider? Die Insassen der Anstalt sind der Horror schlechthin und egal ob sie uns verfolgen oder nur in einer Ecke stehen, ich hatte immer ein gruseliges Gefühl. Kaum etwas passiert hier unterschwellig - der Horror ist eher mit dem Vorschlaghammer direkt rein ins Gesicht. Durch eine Kamera kann der Spieler im Dunkeln sich umschauen. Die Flucht ist das Wichtigste, denn wir können uns nicht wehren. Selbst beim Schreiben dieser Zeilen bekomme ich eine ängstliche Gänsehaut. Heftiges Horrorerlebnis!
Gespielte Plattform: PC / Playstation 4 / Switch
Publisher: Red Barrels
Developer: Red Barrels
USK: Freigeben ab 18 Jahren
Release: 04. September 2013
Spielzeit: 8 Stunden
Eines der krassesten Horrorerlebnisse für mich, war das Spielen von Outlast. Als Journalist Miles Upshur sind wir einer heißen Sache auf der Spur. Die Murkhoff Corporation soll in der Nervenheilanstalt Mount Massive illegale Experimente an den Patienten durchführen und wir sollen diese ganze Sache aufdecken. Doch angekommen in der Anstalt merken wir schnell, dass etwas nicht stimmt. Ein sterbender Sicherheitsbeamter teilt uns mit, dass die Patienten aus ihren Zellen ausgebrochen sind und wir so schnell wir können die Beine in die Hand nehmen sollen. Ein selbsternannter Prediger, kannibalische Zwillingsbruder, ein durchgedrehter Doktor und was bedeutet dieses Projekt Walrider? Die Insassen der Anstalt sind der Horror schlechthin und egal ob sie uns verfolgen oder nur in einer Ecke stehen, ich hatte immer ein gruseliges Gefühl. Kaum etwas passiert hier unterschwellig - der Horror ist eher mit dem Vorschlaghammer direkt rein ins Gesicht. Durch eine Kamera kann der Spieler im Dunkeln sich umschauen. Die Flucht ist das Wichtigste, denn wir können uns nicht wehren. Selbst beim Schreiben dieser Zeilen bekomme ich eine ängstliche Gänsehaut. Heftiges Horrorerlebnis!
Samstag, 1. August 2020
Game Review: Captain Toad Treasure Tracker
Genre: Puzzle&Rätsel
Gespielte Plattform: Switch/WiiU
Publisher: Nintendo
Developer: Nintendo
USK: Freigeben ab 6 Jahren
Release: 13. Juli 2018
Spielzeit: 8 - 10 Stunden
Schon in Super Mario 3D World liebte ich die kleinen Level, in denen der Spieler mit Captain Toad losziehen konnte um ein Umgebungsrätsel zu lösen und dabei den goldenen Stern und Diamanten einzusammeln. In seinem eigenen Spiel hat Captain Toad allerdings nicht mehr die Zeit im Nacken sitzen und so wird Treasure Tracker zu einem entspannten Knobelspaß. Plattformen erscheinen, Brücken fächern sich aus und Schalter müssen gedrückt werden um dies zu vollbringen. Dabei sollte der Spieler immer in alle Ecken des Levels schauen und es um 180 Grad drehen. Captain Toad kann nicht springen, was sich erst schlimm anhört, aber sinnvoll das Gameplay gestaltet. Alles sieht so wunderschön aus, wie die Dioramen sich entdecken lassen und für massig Abwechslung ist gesorgt. Für Super Mario Odyssey Fans gibt es auf der Switch noch vier spezielle Level, die zum Beispiel an New Donk City erinnern. Was für ein herziges Spiel!
Gespielte Plattform: Switch/WiiU
Publisher: Nintendo
Developer: Nintendo
USK: Freigeben ab 6 Jahren
Release: 13. Juli 2018
Spielzeit: 8 - 10 Stunden
Schon in Super Mario 3D World liebte ich die kleinen Level, in denen der Spieler mit Captain Toad losziehen konnte um ein Umgebungsrätsel zu lösen und dabei den goldenen Stern und Diamanten einzusammeln. In seinem eigenen Spiel hat Captain Toad allerdings nicht mehr die Zeit im Nacken sitzen und so wird Treasure Tracker zu einem entspannten Knobelspaß. Plattformen erscheinen, Brücken fächern sich aus und Schalter müssen gedrückt werden um dies zu vollbringen. Dabei sollte der Spieler immer in alle Ecken des Levels schauen und es um 180 Grad drehen. Captain Toad kann nicht springen, was sich erst schlimm anhört, aber sinnvoll das Gameplay gestaltet. Alles sieht so wunderschön aus, wie die Dioramen sich entdecken lassen und für massig Abwechslung ist gesorgt. Für Super Mario Odyssey Fans gibt es auf der Switch noch vier spezielle Level, die zum Beispiel an New Donk City erinnern. Was für ein herziges Spiel!
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