Montag, 26. Juni 2017

Movie Review: Ponyo

Ponyo hat keine Lust mehr bei ihrem Vater dem Zauberer Fujimoto im Meer zu bleiben und flieht. Dabei begegnet sie dem Jungen Sosuke, der dem Goldfischmädchen ihren Namen gibt und sie in einem Eimer umher trägt. Doch Fujimoto holt seine Tochter zurück, die allerdings mit all ihrer Kraft ein Mensch werden und zusammen mit Sosuke leben möchte. Wird Ponyo ihren Traum verwirklichen können? Dieser Film trumpft nicht nur mit einer herzerwärmenden Geschichte auf, sondern beinhaltet wunderschöne Bilder von fantastischen Unterwasserwelten, die ein absoluter Augenschmaus sind. Die kindliche Naivität wird so charmant durchgesetzt, während Kleinigkeiten und Details das Gesamtbild abrunden und ein wunderschönes Märchen erschaffen. Ein herzerwärmender Film für die ganze Familie!

Kommentare:

  1. Habe ich noch bei Mononoke geschrieben, dass dieser Film sich an Erwachsene richtet, den auch Kinder schauen können, ist es bei Ponyo der umgekehrte Fall. Ponyo ist ein Film für Kinder an dem auch Erwachsene oder im allgemeinen ätere Menschen ihre Freude haben. Schließlich war ich zum Zeitpunkt des Erscheinens schon 19. Und trotzdem ist dieser Film ein sehr schöner Film, der für mich auf sehr vielen Ebenen funktioniert hat. Zum einen diese pure Liebesgeschichte, sofern man bei Kindergartenkindern davon sprechen kann, aber hey warum nicht, die einfach im hier und jetzt stattfindet und sich trotz der gegebenen Ernsthaftigkeit und Tragweite noch im hier und jetzt befindet. Dann ist da die ganz klare Ökobotschaft über die Verschmutzung der Meere.

    Und am Ende möchte ich noch sagen: Ponyo Sosuke liiiiiieeeeeeeeb! <3

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    1. Kann ich dir nur zustimmen - besonders beim Schlusswort! ;)

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