Freitag, 30. Juni 2017

Movie Review: Erinnerungen an Marnie

Basierend auf dem Roman “When Marnie was there“ von Joan G. Robinson kreiert das Studio Ghibli ein weiteres Meisterwerk. Unsere Protagonistin Anna ist ein Kind mit einem geringen Selbstwert und keinen Freunden, doch dies war nicht immer so. Als sie von ihrer Pflegemutter Yoriko aufs Land zu Verwandten geschickt wird um die Beschwerden ihrer Asthma-Erkrankung zu lindern, entdeckt Anna eine alte Villa. Allen Spuk-Gerüchten zum Trotz sucht sie die Villa immer wieder auf und trifft bald auf ein blondes Mädchen namens Marnie. Sie verbringen viel Zeit zusammen und freunden sich an. Doch dann ist Marnie plötzlich verschwunden… Eigentlich möchte ich nicht viel weitere Worte verlieren, da ich dem Film nichts vorwegnehmen möchte, aber wie immer erwarten den Zuschauer wunderschöne Bilder gepaart mit einer emotionalen Geschichte, die einen die Tränen in die Augen treiben kann. Einfach fabelhaft!

Kommentare:

  1. Auch wenn Prinzessin Mononoke auf ewig mein Liebling bleiben wird, hat dieser Film doch sehr stark am Thron gerüttelt und er ist der beste Nicht-Miyazaki von Ghibli. Er hat wunderbare Figuren, eine herzergreifende und niemals kitschige Geschichte über Freundschaft, Familie, Krankheit und darüber, dass es vollkommen in Ordnung ist nicht so zu funktionieren wie es andere wollen.

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    1. Perfekt gesprochen! Besonders der letzte Absatz, spricht mir aus der Seele! :)

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