Dienstag, 31. Januar 2017

Unboxing: Animal Crossing Amiibos

Wie ihr bestimmt schon gehört habt, gibt es ein Spiel, welches ich so verdammt gerne spiele, dass es manchmal schon bedenklich ist. Da werden Listen angefertigt für noch zu kaufende Möbelstücke und Kleidung, Stadtverschönerungen werden nach den Charakterzügen der Bewohner, die diese vorschlagen sortiert, Insekten gesammelt, geangelt, bepflanzt, und und und. Von was ich spreche? Natürlich von Animal Crossing! Mit dem Ableger New Leaf hat mich diese Serie komplett in ihren Bann gezogen. Zu Animal Crossing Amiibo Festival habe ich euch bereits ein Unboxing mit zwei Amiibos gezeigt - doch Melinda und Moritz sind in eine große Amiibo Familie gekommen, die ich euch aber noch nie gezeigt habe. Dann wird es aber Zeit! Also lasst uns doch einmal meine Animal Crossing Amiibos begutachten…

Für einige Leser mag es vielleicht überraschend kommen, aber ich hasse den Verpackungsmüll der beim Auspacken von Amiibos entsteht.
So viel ungenutzter Raum - könnte man bestimmt auch anders machen. Um mein Gewissen zu beruhigen, muss ich dies immer wieder aufs Neue erwähnen.

Ansonsten habe ich nämlich keine Kritikpunkte bei den süßen Figuren. Alle sind sauber und gut verarbeitet. Ich mag den stabilen Fuß, der mit den typischen Gras aus den Spielen verziert ist. Bei Melinda habe ich bereits gesagt, dass ich ihr positive und freundliche Ausstrahlung mag, die 1 zu 1 in ihrer Figur übernommen wurde.

Der Pullover von Tom Nook scheint eine eigene Struktur aufzuweisen, die das Rauten-Muster des grünen Kleidungsstücks noch hervorhebt. Auch seine beiden Neffen Nepp und Schlepp glänzen mit ihrer Figur. Die blauen Schürzen weisen ebenfalls eine gewisse Struktur auf. Einer der beiden Waschbären steht auf einem Karton, der wirklich aussieht wie aus Pappe.

Im Museum kann man immer die Eule Eugen vorfinden, genauso scheint seine Figur aus demselbigen entsprungen. Mit ausgebreiteten Flügeln kann man sich nur allzu gut vorstellen, wie Eugen die Sammlungen von Fossilien, Bildern und Fischen erklärt. Bloß keine Insekten, den die mag unser geflügelter Freund so gar nicht.

Genau wie bei den Waschbär-Brudern, so trägt auch unsere Igeldame Tina, die mit ihrer Schwester die Schneiderei führt, eine schicke Schürze. Mit Latzhosen kommen da die beiden Lamas Bjorn und Rosina daher, deren Naht bzw. Stickmuster herzallerliebst aussehen.

Schuhe kauft man in New Leaf bei Schubert, der in Lets Go to the City noch ein Schuhputzer war. Mit seiner Mütze und den Hosenträger beweist er modische Stilsicherheit. Ebenfalls auf der Straße fing die Karriere von K.K. Slider an, der in den neueren Teilen als gefeierter Musiker und DJ auftritt. Jeden Samstagabend nimmt K.K. jedoch die Gitarre in die Hand und man kann sich an den akustischen Klängen erfreuen. In dieser Atmosphäre wurde bestimmt seine Figur geschaffen, die genau dieses Bild verinnerlicht hat und mit einer kleinen Gitarre bereit ist Konzerte für sämtliche Amiibos zu geben. Na, dann auf ins Konzert!

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